LEV ist bunt

Paritätischer Wohlfahrtsverband Leverkusen ist Bündnis "Lev ist bunt" beigetreten

Bündnis setzt Zeichen gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Vorurteile

Bündnis "LEV ist bunt" zeigt  Präsenz. Rund 250 bis 300 Menschen setzten am Samstag ein Zeichen gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Vorurteile.

Das Bündnis von "Lev ist bunt" traf dabei in Manfort auf die Demonstration von „Aufbruch Leverkusen“. Die rechte Gruppierung stellte sich mit knapp über 20 Personen gegen den geplanten Bau eines Gemeindezentrums im Stile einer Moschee an der Poststraße in Manfort.

Unter den Demonstranten des Bündnis "Lev ist bunt" war auch der Vorsitzende des Paritätischen Leverkusen, Heinz-Josef Longerich.

Das Bündnis umfasst neben der SPD, den DGB, Einzelgewerkschaftenm, Grüne, Linke, Awo, Caritas, Flüchtlingsrat und Paritätischem Wohlfahrtsverband. Ebenso beteiligt sind die Initiative „513 Nazifrei“ sowie „Stoppt TITIP“. In dem neuen, überparteilichen Bündnis wollen sich Leverkusener Aktivisten zusammenschließen und einer möglichen Konzentration rechtsradikaler Kräfte entgegenstellen.
Besonders im Auge des Bündnisses ist die neue Partei „Aufbruch Leverkusen“, die sich nach Auflösung von Pro NRW als Partei formiert hat. Die neue Plattform „Aufbruch Leverkusen“ will für die Kommunalwahlen 2020 antreten.

Das Bündnis "Lev ist bunt" will ein Zeichen setzen, dass in Leverkusen kein Platz ist für Populismus, Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze.

Der Vorsitzende Heinz-Josef Longerich hält Fahne des Paritätischen im Bündnis hoch
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Bürgermeister Richrath und MdB Lauterbach sprechen zu den Demonstrant*innen
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Vorsitzender AG Wohlfahrt, Hans Höroldt richtet sich an die Demonstrant*innen
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Demonstranten Lev ist bunt
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